Inhalt - SAKK Ambassadoren

SAKK Ambassadoren

Ursula Abgottspon

Sandro Anchisi

In der klinischen Forschung kommt es letztlich auf das Miteinander aller Beteiligten an – und dabei müssen die Krebspatienten im Mittelpunkt stehen: nur so können wir diese Krankheit besiegen.

Dr. med. Sandro Anchisi, Chef du département de médecine interne et gériatrie du CHVR, Hôpital du Valais (RSV)

Ich habe meinen Partner an Krebs verloren. Krebs ist die brutalste Diagnose. Für den Betroffenen, wie auch für sein Umfeld. Es ist eine emotionale Achterbahn. Darum liegt es mir am Herzen mich für die SAKK zu engagieren!

Ursula Abgottspon, Partnerin This Jenny († 15.11.2014)

BAUM

Krebs ist eine Realität. In unserer Gesellschaft, in meinem Umfeld, in meiner Familie. Ich bin dankbar für die Forschungsarbeit der SAKK. Deshalb unterstütze ich ihren täglichen Einsatz für unsere Gesundheit als Ambassador.

BAUM, Sänger

Daniel Betticher

Hinter modernen Behandlungen, die Krebspatienten neue Hoffnung schöpfen lassen, steht hochqualitative klinische Krebsforschung – so wie sie die SAKK in der ganzen Schweiz erst möglich macht!

Prof. Dr. med. Daniel Betticher, MHA, Head of Department of Internal Medicine and Oncology, HFR, Hospital of Fribourg

Christoph Bieri

Durch meinen Vater kam ich als Zehnjähriger zum Schwingsport. Was als Schulbub spielerisch begann, betreibe ich seit einigen Jahren im spitzenportähnlichen Rahmen. Dies bescherte mir zahlreiche, unvergesslich schöne Erfolge. Nebst meinem sportlich eingestellten Umfeld bildet eine gute Gesundheit die Basis um leidenschaftlich meinem Hobby zu frönen. Nicht alle Menschen haben so viel gesundheitliches Glück wie ich. So ist es eine Herzensangelegenheit mich für die SAKK zu engagieren.

Christoph Bieri, Schwinger

Markus Borner

Die meisten Betroffenen möchten selber von den neusten Behandlungmöglichkeiten profitieren und helfen auch gerne mit, dass andere aus diesen Erfahrungen lernen können - das ermöglicht die SAKK.

Prof. Dr. med. Markus Borner, Chefarzt Onkologie & Hämatologie Spitalzentrum Biel

Irma Bossart

2013 bekam ich die Diagnose aggressiver Brustkrebs, der bereits Metastasen in der Lunge gebildet hatte. Eine Operation war unmöglich. Ich erhielt aber die Möglichkeit, an der SAKK-Studie 22/10 teilzunehmen, wodurch ich von einem neuen, optimal auf meinen Typ Brustkrebs angepassten Medikament profitieren konnte. Das Medikament wirkt sehr gut, die Metastasen haben sich ganz und der Tumor in der Brust beinahe vollständig zurück gebildet. Die Nebenwirkungen sind relativ gering, zurzeit fühle ich mich fast gesund.Meine Motivation an der Studie mitzumachen war, Zugang zu einem neuen Medikament zu erhalten. Ich bin aber auch bereit, meine Daten und meinen Verlauf der Behandlung der Forschung zur Verfügung zu stellen, damit noch bessere Medikamente, mit noch weniger Nebenwirkungen entwickelt werden können.

Irma Bossart, Patientin und Studienteilnehmerin

Franco Cavalli

Wir wissen immer mehr über Krebs und können ihn immer besser behandeln. Aber Krebs wird es immer geben und mit der steigenden Lebenserwartung werden die Krebsfälle in der Schweiz künftig eher zunehmen. Daher ist die Krebsforschung nötiger denn je.

Prof. Dr. med. Franco Cavalli, Krebsspezialist und wissenschaftlicher Direktor des Onkologischen Instituts der Italienischen Schweiz

Thomas Cerny

Die Krebsforschung Schweiz gratuliert der SAKK zu ihrem Jubiläum – und unterstützt sie weiterhin beim Vorantreiben einer innovativen und kritisch auch den Nutzen hinterfragenden  Krebsforschung die auf die dringenden Bedürfnisse der Patienten zielt.

Prof. Dr. med. Thomas Cerny, Präsident Krebsforschung Schweiz KFS

Yvonne Gemperle

Dank der Studienmedikamente kann ich ein bisher schmerzfreies und erfülltes Leben geniessen. Ich kann für meine Kinder da sein und ein aktives Familienleben führen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Yvonne Gemperle, Patientin und Studienteilnehmerin

GUSTAV

Die SAKK will, dass mehr Menschen von Krebs geheilt werden und mehr Menschen besser mit der Krankheit Krebs leben können. Auch ich engagiere mich dafür.

GUSTAV, Sänger

Tanja Gutmann

Ich hatte das grosse Glück und konnte von einem gutartigen Hirntumor geheilt werden. Dafür bin ich unheimlich dankbar. Damit mehr Menschen dieses Glück erfahren dürfen, unterstütze ich die SAKK in ihrer Arbeit gegen Krebs.

Tanja Gutmann, TV- und Eventmoderatorin

Norbert Hochreutener

Ich gratuliere der SAKK zum 50. Geburtstag. Mit ihrer sehr wichtigen Forschungstätigkeit bringt sie den Patientinnen und Patienten direkten Nutzen. Die gezielte personalisierte Krebstherapie ist ein grosser Fortschritt. Ich wünsche der SAKK auch in Zukunft viel Erfolg.

Norbert Hochreutener, Nationalrat, Präsident Schweizerische Stiftung für Klinische Krebsforschung

Wendy Holdener

Krebs kann jeden treffen, umso wichtiger sind Vereine und Stiftungen wie die SAKK.

Wendy Holdener, Skirennfahrerin

Ruedi Lustenberger

Wissenschaft & Forschung müssen dem Anspruch genügen, Erkenntnisse für die praktische Anwendung zu erbringen. Die klinische Krebsforschung stellt genau diese Verbindung her und hilft künftigen Patienten, von neuen Erkenntnissen zu profitieren.

Ruedi Lustenberger, alt Nationalratspräsident (2014)

Sanna Lüdi

Sieg und Niederlage liegen nahe beieinander – damit die Forschung gegen Krebs möglichst viele Siege erringt, engagiere ich mich für die SAKK.

Sanna Lüdi, Freestyle Skierin

Jaël Malli

Heute scheint es noch ein Traum zu sein, den Krebs irgendwann zu besiegen. Aber es gibt Leute, die haben sich dies zum Ziel gemacht. Dieses Engagement will ich unterstützen.

Jaël Malli, Sängerin

Christoph Mamot

Eine bessere Behandlung von Tumor-Patienten bedarf auf der einen Seite Menschlichkeit und auf der anderen Seite auch Fortschritte; letzteres kann durch die Forschung im Rahmen der SAKK in der Schweiz erreicht werden.

Prof. Dr. med. Christoph Mamot, Chefarzt Onkologie Kantonsspital Aarau

Gabriela Manetsch

Damit die Lebensqualität für Krebspatienten verbessert und das Ziel den Krebs zu besiegen, erreicht werden kann, engagiere ich mich für die SAKK.

Gabriela Manetsch, Leiterin Forschungsteam Kantonsspital Graubünden

Klazien Matter-Walstra

Die Arbeit bei der SAKK zum Wohl von Krebspatienten: Im Sturm einen kühlen Kopf bewahren und gezielt einen sicheren Hafen ansteuern.

Dr. Klazien Matter-Walstra, Network Outcomes Research, SAKK Koordiantionszentrum Bern

Jakob Passweg

Die Verbesserung der Krebsbehandlung kann nur über klinische Studien erreicht werden. Für klinische Krebsstudien: die SAKK

Prof. Dr. med. Jakob Passweg, Chefarzt Klinik Hämatologie Universitätsspital Basel

Christoph Rochlitz

Ich arbeite aktiv in der SAKK mit und unterstütze ihre Ziele, weil ich weiss, dass nirgendwo in der Schweiz bessere klinische Krebsforschung gemacht wird als genau dort.

Prof. Dr. med. Christoph Rochlitz, Chefarzt Onkologie Universitätsspital Basel

Ted Scapa

Da um mich herum viele Freunde an Krebs gestorben sind, möchte ich mich so lange wie möglich für den Kampf gegen Krebs engagieren.

Ted Scapa, Cartoonist

Mathias Schmid

Fast monatlich werden neuen Medikamente für die Behandlung von Krebserkrankungen entwickelt. Durch die klinische Forschung ermöglicht die SAKK unseren Patienten eine frühen Zugang zu diesen modernen Behandlungsformen.

Prof. Dr. med. Mathias Schmid, Chefarzt Onkologie und Hämatologie Stadtspital Triemli Zürich

Mathias Seger

Verhelfen wir dem Kampf gegen Krebs zu mehr Treffern!

Mathias Seger, Eishockeyspieler ZSC Lions, Captain Eishockeynationalmannschaft